Zur Sprache:
Tschchik’wi (Eichelhäher), gweltewsa (Aal) und kariqlap’ia (Hecht) scheinen entbehrliche Vokabeln.
ßanamde? (Bis wann?),
ßadaa? (Wo ist...?)
Gakwt...? (Haben Sie...?)
K’argad brdsandebodet! (Bleiben Sie gesund!)
Ar wizi (Ich weiß nicht.)
Mischwelet (Hilfe!)
ßadaa rk’inigsiß ßadguri? (Wo ist der Bahnhof?)
Lamasad (schön), dsalian lamasi (sehr schön)
k’argi (gut)
ßausme (Frühstück), ßadili (Mittagessen), wachschwami (Abendessen)
Verstehen müssen wir bei Tisch “miirtwit” (Greifen Sie zu!)
Gwelaperi dsalian gemrielia, magram met’i ag’ar schemitslia (Es schmeckt alles sehr gut, aber ich kann nicht mehr.)
Bodischi (Entschuldigung!)
Ich bin...germaneli (Deutsche). Ich bin... turki (Türkin). Ich bin...kartweli (Georgier).
ßakartwelo (Georgien)
dila mschwidobißa (Guten Morgen)
ßag’amo mschwidobißa (Guten Abend)
g’ame mschwidobißa (Gute Nacht)
dsili nebißa (Schlaf gut)
nachwamdiß (Auf Wiedersehen)
iqawit (Tschüß)
k’i oder diach (Ja)
ara (Nein)
madloba (Danke!), didi madloba (Vielen Dank!)
Inzwischen haben wir zwei neue Infoquellen bekommen. “Georgien - Land des goldenen Vlies” eine Artikelsammlung über Georgien aus dem Wostok Verlag. Es wirkte auf den ersten Blick ein bißchen verschossen in den Farben, hatte aber bei näherem Hinsehen schöne Artikel über dies und das “Die nationale Bewegung im 19. Jahrhundert” “Georgien - Europa oder Asien?”, “Wunder der Freskenmalerei im Mittelalter”, “Religiöses Leben und Kirche im heutigen Georgien”, über den polyphonen Gesang Georgiens, die große Bedeutung des Weinbaus für Land und Nation, das Ritual der “Tafel und des Tamada”, über den bedeutenden georgischen Künstler “Niko Pirosmanie” und vieles mehr.
Auch angekommen ist aus der Kauderwelsch-Reihe “Georgisch Wort für Wort” und wir versuchen uns ein paar Worte einzuprägen, was uns schwer fällt. Mine ist die treibende Kraft in dieser Sache “Jeden Tag zwei Worte”. Wir denken an unseren vielgereisten italienischen Bekannten Alberto, der vor jeder seiner vielen Reisen 200 Worte der Landessprache lernte und immer sein Vokalbelheft dabei hatte und wiederholte.
Dienstag, 15. Juni 2010
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen